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In den Büros und Betrieben aber werden Betriebs- und Personalräten weiterhin mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit von Beschäftigten und zunehmend auch mit sogenanntem „Leistungsdoping“ konfrontiert. Im Durchschnitt der Betriebe gelten etwa 5 Prozent der Mitarbeiter als alkoholabhängig; weitere 5 bis 10 Prozent als gefährdet.
20.08.12
Suchtprobleme am Arbeitsplatz
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung verbreitete anlässlich der Veröffentlichung des Drogen- und Suchtberichts 2012 Optimismus: „In vielen Bereichen zeigen die Maßnahmen zur Verringerung des Drogen- und Suchtmittelkonsums Wirkung.“In den Büros und Betrieben aber werden Betriebs- und Personalräten weiterhin mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit von Beschäftigten und zunehmend auch mit sogenanntem „Leistungsdoping“ konfrontiert. Im Durchschnitt der Betriebe gelten etwa 5 Prozent der Mitarbeiter als alkoholabhängig; weitere 5 bis 10 Prozent als gefährdet.
Dazu kommen neben Medikamenten- und Drogensucht auch „Verhaltenssüchte" wie Kaufsucht oder krankhaftes Glückspiel. Betriebliche Interessenvertretungen sind oft erste AnsprechpartnerInnen bei Suchtproblemen und müssen mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen für den Betroffenen ebenso im Blick haben wie mögliche Auswirkungen auf andere Beschäftigte etwa im Bereich der Arbeitssicherheit.
Mit den folgenden Seminaren möchten wir betriebliche Interessenvertreter/innen bei ihren Aufgaben im Bereich „Suchtprobleme am Arbeitsplatz“ unterstützen:
Mit den folgenden Seminaren möchten wir betriebliche Interessenvertreter/innen bei ihren Aufgaben im Bereich „Suchtprobleme am Arbeitsplatz“ unterstützen:
- Betriebliche Gesundheitsberater, Modul 5: Suchtprobleme in der Arbeitswelt 06.02. – 07.02.2013, Ibbenbüren
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