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Das neue Landesgleichstellungsgesetz NRW - was ändert sich für die Gleichstellungsarbeit? Noch genügend Plätze vorhanden!

Das Gesetz zur Neuregelung des Gleichstellungsrechts in NRW ist im Dezember 2016 in Kraft getreten. Die Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW stärkt die Beteiligungsrechte der Gleichstellungs-beauftragten und erweitert ihre bisherigen Aufgabenfelder.
Das Seminar vermittelt einen Überblick über die wesentlichen Änderungen, zeigt bisherige und künftige Herausforderungen in der Anwendung des Gesetzes auf und leitet daraus Handlungsansätze für die eigene Praxis als Gleichstellungsbeaufragte in Dienststellen/Betrieben in NRW ab. 

Themen

  • neue/erweitere Beteiligungsrechte für Gleichstellungsbeauftragte (z.B. Klagerecht als Ergänzung zum Widerspruchsrecht, Gleichstellungsplan, Experimentierklausel, Recht auf Fortbildung und externe Unterstützung)
  • Regelungen zu Gremienbesetzungen
  • neue Aufgabenfelder für Gleichstellungsbeauftragte
  • Gestaltungsansätze für die betriebliche Praxis


Das Seminar richtet sich an bereits amtierende Interessenvertretungen. Die Kenntnis des bisherigen Landesgleichstellungsgesetzes wird vorausgesetzt.

 
Seminarnummer: D3-176795-091
Termin: 28.3.2017
Ort: Dortmund - Hotel Esplanade
Übernachtung: Nein
Teilnahmegebühr: 209 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 60 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner/in: Christina Passenheim, Telefon: 0211 17523-301
Zielgruppe/n: Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte / Frauen / Männer
Personalräte (LPVG)
Personalräte (BPersVG)
Freistellung/en: § 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 16 (2) LGG NRW
§ 10 (5) BGleiG
Seminarstatus: Noch genügend Plätze vorhanden! Noch genügend Plätze vorhanden!
Seminarbuchung: