SEXUELLE BELÄSTIGUNG AM ARBEITSPLATZ

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz stellt u.a. eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) dar. Beschäftigte jeglichen Alters und Geschlechts können davon betroffen sein. Der Arbeitgeber hat die Pflicht, Maßnahmen zu ergreifen, um sexueller Belästigung im Betrieb bzw. in der Dienststelle entgegenzuwirken. Vorbeugende Schutzmaßnahmen im Betrieb bzw. in der Dienststelle sind gleichfalls notwendig. Als Interessenvertretung ist es ebenfalls Ihre Aufgabe, sich über mögliche Handlungsoptionen, Hilfestellungen für Betroffene sowie entsprechende Präventionsmaßnahmen zu informieren. Im Seminar erfahren Sie, wie Sie wirkungsvoll gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorgehen und wie Sie kompetent mit Betroffenen umgehen.

Themen

  • Sexuelle Belästigung: Definition, Überblick über Rechtsgrundlagen, Folgen für das Arbeitsrecht
  • Fürsorge- und Schutzpflichten des Arbeitgebers
  • Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
  • Umgang mit Betroffenen
  • Praxisbeispiele betrieblicher Präventions- und Interventionsstrategien
  • Ansätze für Dienst- bzw. Betriebsvereinbarungen
Seminarnummer
D3-196735-742
Termin
03.12.2019 bis 04.12.2019
Seminarort
Dortmund - Hotel Esplanade
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
460 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 217 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Schwerbehindertenvertretungen
Personalräte (LPVG)
Personalräte (BPersVG)
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (4) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 179 (4) SGB IX
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
Status
Bereits ausgebucht

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ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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