Neue Abläufe in der Verwaltung - Die eAkte verändert die Arbeit

Die eAkte verändert die Arbeit

Derzeit zieht die elektronische Akte (kurz: eAkte) in die Verwaltungen ein. Als Workflow-System ist sie in der Privatwirtschaft, in Versicherungen oder auch in den Arbeitsagenturen schon länger im Einsatz, gerade wird ihre Einführung in vielen Kommunen und Landesbetrieben vorbereitet. Mit der eAkte werden sich Arbeitsprozesse entscheidend verändern. Mehr IT-Steuerung oder Autonomie in der Aufgabenerledigung? Standardisierung oder breitere Qualifizierung? Bereits bei der Ausschreibung und in der Einführungsphase kann die Interessenvertretung Stellgrößen beeinflussen und ihre Vorstellungen von Guter Arbeit einbringen.

Ziel

Die Interessenvertretungen sollen Vorteile und Risiken der eAkte erkennen, sich kompetent in die Systemeinführungsprozesse einbringen und wissen, welche Stellschrauben es gibt, um die Vorstellung der Beschäftigten von Guter Arbeit durchsetzen zu können.

Themen

  • Funktionsweise der eAkte inkl. Archivierung und Anbindung externer Kommunikationspartner*innen
  • Alternativen der Steuerung und Arbeitsverteilung
  • Überwachungspotenziale (Bearbeitungsstatus, Durchlauf- und Liegezeiten sowie Arbeitsgeschwindigkeiten) der Arbeitsvorgänge
  • Vorteile und Risiken für die Beschäftigten
  • Möglichkeiten der Nutzerbeteiligung in der Einführungsphase
  • Kriterien guter Arbeitsgestaltung
  • Mitbestimmungsrechte nach BetrVG und LPVG NRW
  • Eckpunkte für Betriebs- und Dienstvereinbarungen

Termine / Hotels / Preise

Termin:01.03.2018
Ort:Düsseldorf - DGB-Haus (Arthur-Hauck-Saal)
Teilnahmegebühr:   225 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 40 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Status: Noch genügend Plätze vorhanden!
Anmeldung

Termin:24.04.2018
Ort:Düsseldorf - DGB-Haus Düsseldorf
Teilnahmegebühr:   225 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 40 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Status: Noch genügend Plätze vorhanden!
Anmeldung