Die Entlastungsanzeige

Arbeitsverdichtung und Überlastung im Sozial- und Erziehungsdienst

Aufgrund eines ständigen Personalmangels und/oder der zunehmenden Arbeitsverdichtung fühlen sich viele Mitarbeiter*innen im Sozial- und Erziehungsdienst mit ihrer Arbeit überfordert. Dauerhafte Überforderung führt zu weiterem Stress und kann schlimmstenfalls in einem Burn Out enden. Ebenfalls erhöht sich mit der zunehmenden (Arbeits-)Belastung die Unfallgefahr und es können Menschen zu Schaden kommen. Die Entlastungsanzeige, auch als Überlastungsanzeige bekannt, ist eine Möglichkeit um auf seine Situation aufmerksam zu machen und schützt betroffene Mitarbeiter*innen zugleich vor einer möglichen Arbeitnehmerhaftung. In diesem Seminar wird dargestellt, welche rechtlichen Grundlagen zur Entlastungsanzeige zu beachten sind und welche
Beteiligungsrechte den Mitgliedern der Interessenvertretungen zur Verfügung stehen.

Themen

  • Rechtliche Grundlagen der Entlastungsanzeige
  • Inhalte einer Entlastungsanzeige
  • Gesetzliche Beteiligungsrechte der Interessenvertretung
  • Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
  • Aktuelle Rechtsprechung zum Thema
Seminarnummer
D3-186142-087
Termin
03.07.2018
Seminarort
Bad Sassendorf - Haus Rasche Neugebauer
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
225 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 60 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Zielgruppen
Betriebsräte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 42 (5) LPVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 19 (3) MVG
§ 179 (4) SGB IX
Fachbereich
FB 03 Gesundheit, Soziales, Kirchen
FB 07 Gemeinden
Seminarstatus
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Ulrike Witzke
Teamassistentin
0211 17523-277
Diese Seite empfehlen:        
Diese Seite drucken: