PRÄVENTION GEGEN BURNOUT UND PSYCHISCHE BELASTUNG AM ARBEITSPLATZ

Dauererschöpfung oder andere körperliche Symptome als Ursachen dauerhafter psychischer Belastung werden im Arbeitsalltag von Arbeitgebern und Beschäftigen oftmals zu lange ignoriert – bis zu dem Punkt, an dem die tägliche Arbeit nicht mehr bewältigt werden kann und Betroffene langfristig aus dem Arbeitsleben herausfallen. Das Seminar zeigt direkte und indirekte betriebliche Ursachen und Auswirkungen von psychischen Belastungen und Dauererschöpfung auf und vermittelt praxisnah die weitreichenden Pflichten der Arbeitgeber sowie die Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über betriebliche und individuelle Präventionsmaßnahmen, um krankmachende Arbeitsbedingungen frühzeitig zu erkennen und ihnen vorzubeugen. Auch die Möglichkeiten zur Unterstützung betroffener Beschäftigter werden thematisiert. Ziel des Seminars ist es, die Handlungsfähigkeit der Interessenvertretungen im Umgang mit psychischer Belastung und Burnout zu stärken.

Themen

  • Begriffsklärung und Abgrenzung: psychische Belastungen und Dauererschöpfung/Burnout
  • Ursachen und Bestandsaufnahme psychischer Belastungen in Betrieb/Dienststelle
  • Digitalisierung und Arbeit 4.0 als Belastungsfaktor
  • Individuelle und betriebliche Auswirkungen von psychischen Belastungen und Burnout
  • Prävention: Handlungsmöglichkeiten strukturieren und priorisieren – betrieblich und individuell
  • Pflichten der Arbeitgeber und Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung
Seminarnummer
D3-196727-742
Termin
18.11.2019 bis 20.11.2019
Seminarort
Hamm - Mercure Hotel Hamm
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
610 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 331 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 10 (5) BGleiG
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Noch wenig Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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