Personalrätekonferenz

„Digitalisierung und gute Arbeit im öffentlichen Dienst – zwischen grenzenloser Freiheit und totaler Überwachung“

Computer und Internet sind längst alltägliche Arbeitswerkzeuge im öffentlichen Dienst geworden. Sie bieten den Beschäftigten Chancen bei der Bewältigung von Routineaufgaben und werden vielleicht in den kommenden Jahren auch für mehr Autonomie bei Arbeitsort, Arbeitszeit und bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes geben.

Länger gesund arbeiten: Im Herbst beginnt die neue Ausbildungsstaffel "Betriebliche Demografieberater"

Bis zum Jahr 2020 wird der Anteil der 50- bis 64-jährigen Erwerbstätigen von aktuell 27 auf 34 Prozent steigen. Wenn Arbeit nicht alters- und alternsgerecht gestaltet wird, führen die gesundheitlichen Belastungen bei diesen Beschäftigten zu schweren Einbußen in ihrer Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität und hinterlassen in den betroffenen Unternehmen deutliche Produktivitätsverluste.

Wenn Arbeit auf Haut trifft: Zu Risiken und Nebenwirkungen für das größte Organ des Menschen

Welchen Job macht eigentlich unsere Haut? Tagtäglich strapazieren wir unser größtes Organ. Ob Kälte, Chemikalien oder Papier: alles kommt zuerst mit unserer Haut in Kontakt und hinterlässt Spuren. Es wird weit unterschätzt, welchen Einflüssen unsere Haut im Arbeitsleben ausgesetzt ist. Oft ist die Haut auf Dauer belastet, kann nicht ausreichend widerstehen und wird zum Einfallstor z.B. für Krankheitserreger.