Aktuelles
Seminarangebot
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Anerkannte Qualität: Gütesiegel »Recognised for Excellence« an das Bildungswerk verliehen

Nach einer mehrtägigen Prüfung durch die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) hat das DGB-Bildungswerk NRW erstmals das begehrte Zertifikat »Recognised for Excellence« erhalten. Frei übersetzt: »Für Qualität anerkannt«. Damit ist die nächste Stufe des Qualitätsmanagement-Systems der European Foundation for Quality Management (EFQM) erreicht.

Rente mit 67 soll keine Rentenkürzung sein

Wir sind noch weit davon entfernt, dass das Arbeiten alternsgemäß gestaltet wird – auch wenn schon lange davon geredet wurde. Die Umsetzungsprobleme der Rente mit 67 haben wir noch längst nicht im Griff und die Diskussionen, ob bisherige Verschlechterungen „reichen“ reißen nicht ab. Betriebs- und Personalräte haben die Auswirkungen der Änderungen in den Bestimmungen zu Rente, Betriebsrente und Altersvorsorge in ihrem Arbeitsalltag in Form verunsicherter KollegInnen vor sich.

Menschenrechts- und Demokratieerziehung an den Schulen stärken

Erstmalig bietet das DGB-Bildungswerk NRW in Kooperation mit der Hauptstelle der „Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA)“ sowie der Landeskoordination des bundesweiten Programms „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC)“ ein Fortbildungsprogramm für Beschäftigte aller Schulformen an, ...

Euro-Krise und kein Ende?

Die Euro-Krise und ihre vor allem für die Menschen in Südeuropa dramatischen Auswirkungen haben die politischen Debatten der letzten Zeit geprägt. Eine Änderung ist in nächster Zeit nicht zu erwarten. Die Konstruktion der Währungsunion gibt wenig Anlass, auf Lösungen im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu hoffen.

Wirtschaftskrise – war da mal was?

Die Bankenkrise und die daraus resultierende Wirtschaftskrise hat kein Ökonom vorausgesagt – auch wenn das alle Institute bis hin zu unseren 5 Wirtschaftsweisen gerne verdrängen. Eine Branche hat ihre Berechtigung zu Aus-Sagen verloren! Aber leider machen sie weiter und leider wird auch weiter auf sie gehört. Die Krise hat auch nicht zu einer neuen Debatte über Wirtschaftsdemokratie geführt. Alles setzt anscheinend auf die Selbstheilungskräfte des Marktes und der Banken, die sich auch selbst geheilt haben – allerdings auf unsere Kosten.

Außerdienstliche Aktivitäten für die NPD können Kündigungsgrund sein

Über ein mögliches Verbot der rechtsradikalen NPD wird diskutiert und gestritten, seit am 18. März 2003 das Bundesverfassungsgericht ein Verbotsverfahren gegen die Partei aus Verfahrensgründen einstellen musste. Der Landesvorsitzende und der Stellvertreter des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der NPD waren als V-Leute („Vertrauenspersonen“) des Verfassungsschutzes enttarnt worden – womit der Verdacht bestand, dass der ganze Landesverband durch den Verfassungsschutz gesteuert worden war. Müssen also mangels Verbot der NPD selbst im Öffentlichen Dienst aktive Rechtsradikale geduldet werden?

Suchtprobleme am Arbeitsplatz

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung verbreitete anlässlich der Veröffentlichung des Drogen- und Suchtberichts 2012 Optimismus: „In vielen Bereichen zeigen die Maßnahmen zur Verringerung des Drogen- und Suchtmittelkonsums Wirkung.“
In den Büros und Betrieben aber werden Betriebs- und Personalräten weiterhin mit Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit von Beschäftigten und zunehmend auch mit sogenanntem „Leistungsdoping“ konfrontiert. Im Durchschnitt der Betriebe gelten etwa 5 Prozent der Mitarbeiter als alkoholabhängig; weitere 5 bis 10 Prozent als gefährdet.

Ramadan: gesund und leistungsfähig

30 Tage fasten: Gesund und leistungsfähig trotz Ramadan
Beschäftigte, die in diesem Jahr während des Ramadans fasten wollen, sollten sich im Vorfeld von ihrem Betriebsarzt beraten lassen. Darauf weist die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) anlässlich des Ramadans hin - die 30-tägige Fastenzeit hat am 20. Juli begonnen.
Gerade bei schwerer körperlicher Arbeit und großer Hitze kann der Verzicht auf Trinken und Essen zu gesundheitlichen Problemen wie Dehydrierung, Kreislaufproblemen, Erschöpfung und zu erhöhter Unfallgefahr aufgrund ...

Burnout und Interessenvertretung

Seit Jahren sinkt die Zahl der Krankheitstage, doch der Anteil psychischer Erkrankungen nimmt immer mehr zu. Burnout ist zwar keine eigenständige Diagnose, sondern ein Sammelbegriff für psychische Probleme, die sich als Zustand von körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung aufgrund von (beruflicher) Überlastung zeigen. Wie man Burnout erkennt und damit umgeht, erfahren Sie in Seminaren des DGB-Bildungswerks NRW (siehe Seminarfinder). Eine Broschüre für Betriebsräte hat die IG Metall herausgegeben (siehe Downloads).