AKZEPTANZ, INTEGRATION, DIVERSITÄT IN DER AUSBILDUNG

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Die Arbeitswelt in Deutschland ist heute durch eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Traditionen, Rollenmodelle und Lebensentwürfe geprägt. Das bedeutet ebenso unterschiedliche Anforderungen und Herausforderungen für Betriebe und Unternehmen, um die bewährte duale Ausbildung auch weiterhin als einen der bedeutenden Standortfaktoren in Deutschland zu erhalten. Damit steigt die Bedeutung der Ausbilder*innen bei den Themen Toleranz, Diversität und Konfliktlösungsfähigkeit. Themen, die als Ressource für ein erfolgreiches Betriebsklima unterstützt werden sollten.


Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für den Zeitraum (BMFSFJ) (Förderlinie ‚Demokratie leben!‘) vom 01.07.2017 bis zum 31.12.2019 geförderte Projekt AIDA (Akzeptanz, Integration, Diversität in der Ausbildung) wollte daher lernen, wie in Betrieben mit dem sehr komplexen Themenfeld „Diversität in der Ausbildung“ umgegangen wird. Was sind die Aufgaben und Probleme, die sich im Alltag ergeben und wie geht man im Betrieb und in der Ausbildung damit um? Welche Lösungskonzepte hat man entwickelt, was hat sich bewährt und wo muss vielleicht nachgesteuert werden?


Was werden wir tun?
Das Projekt AIDA wird in Gelsenkirchen und der Emscher-Lippe-Region (mit Ausstrahlung in das weitere Ruhrgebiet) zwölf Betriebe aussuchen, mit denen Module erarbeitet und ausprobiert, Curricula und Hilfsmittel in Workshops entwickelt werden. Als Ergebnisse sollen Beispiele des guten Gelingens vorgestellt und ein Leitfaden für Diversität in der Ausbildung ausgearbeitet werden. Auf einer projekteigenen Homepage sowie als abschließender Bericht sollen die Resultate für Betriebe und Fachpublikum eine wichtige Hilfestellung sowie Ideengeber sein.

Betriebe werden dazu aufgerufen, sich beim DGB-Bildungswerk NRW zu melden.

Und hier der Flyer zum Projekt AIDA.

AIDA war in unserem Projektbüro in der Dorstener Str. 27, 45657 Recklinghausen angesiedelt, Ansprechpartner war Marcel Siepmann.

Unser Projekt im WAZ-Artikel:  "DGB will in Gelsenkirchen Ausbilder unterstützen".


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