Auschwitz

GESCHICHTE BEGREIFEN AN DEN ORTEN DER NAZIVERBRECHEN: JETZT!

Die Verharmlosung des Holocausts begegnet uns allen häufig auch in Form von Gedankenlosigkeit oder Unkenntnis: Durch unpassende Nazivergleiche in der Politik, in Alltagsgesprächen oder in Sozialen Netzwerken. Weiterbildung an den Orten der Verbrechen bietet die Möglichkeit, dieses Menschheitsverbrechen nicht nur über den Kopf zu verstehen. Und vielleicht ist die direkte Auseinandersetzung mit den Überresten der Lager in Auschwitz oder Mauthausen, den Orten der ehemaligen Ghettos von Riga oder Warschau notwendig, damit wir auch in unserem Alltag rassistischen und die Nazizeit verharmlosenden Sprüchen wirklich überzeugend entgegentreten können.

"Also alles irgendwie Gefühlssache?"

Unsere Gedenkstättenfahrten beschränken sich nicht auf Anschauung. Kenntnisreiche und erfahrene Seminarleiter*innen führen dich durch die Orte des Geschehens und die Fakten. Und Fakten sind nicht nur Zahlen. Dazu gehören Geschichten von Tätern, Mitläufern, Widerstandleistenden, Opfern und Überlebenden. Es gibt in unseren Seminaren immer auch Raum dafür, das Gesehene und Gehörte gemeinsam zu besprechen.

"Überzeugt! Wieviel Urlaub muss ich dafür nehmen?"

Die Gedenkstättenseminare sind anerkannt nach dem Bildungsurlaubsgesetz von NRW und weiteren Bundesländern. Das heißt: Als Arbeitnehmer*in hast du das Recht, dich fünf Tage pro Jahr bezahlt von der Arbeit freistellen zu lassen, um z.B. eines unserer Gedenkstättenseminare besuchen zu können.

Direkt zu den Gedenkstättenseminaren und allen Seminaren nach Bildungsurlaubsgesetz

Die nächste Möglichkeit: Unser Seminar in Auschwitz und Krakau im April.

 
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