ANTISEMITISMUS UND NAHOSTKONFLIKT

Antisemitismus in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformen stellt Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen. Angesichts der Komplexität schrecken viele vor einer Thematisierung zurück. Zudem fehlt es häufig an Hintergrundwissen sowie an konkreten Methoden und Materialien für den Unterricht. Gegenwärtig von besonderer Relevanz ist der israelbezogene Antisemitismus. Hier verbergen sich Motive der Judenfeindschaft hinter vermeintlicher Kritik an israelischer Politik. Sowohl die Auseinandersetzung mit Antisemitismus als auch das Sprechen über den israelisch-palästinensischen Konflikt sind oft mit hoher emotionaler Aufladung verbunden. Die politische Bildungsarbeit steht hier vor der Aufgabe, sachbezogene Aufklärung und kritische Reflexionsprozesse konstruktiv miteinander zu verbinden.

Im Seminar erhalten Sie einen Überblick über pädagogische Herausforderungen und konkrete Handlungsstrategien. Dazu werden Bildungsmaterialien und deren Einsatzmöglichkeiten für die Sekundarstufe I und II vorgestellt.

Das Seminar beginnt um 9.15 Uhr und endet gegen 16.00 Uhr.

In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Hochsauerlandkreis.

Seminarnummer
D17-198114-195
Termin
07.10.2019
Seminarort
Meschede - Kommunales Integrationszentrum Hochsauerlandkreis Kreishaus Meschede (Raum Kahler Asten - F2)
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Die Seminarteilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.
Zielgruppen
Lehrerinnen und Lehrer
Schulsozialarbeiter*innen
SV-Lehrerinnen und SV-Lehrer
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
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