CRITICAL GOJNESS - EIN WORKSHOP ZU ANTISEMITISMUS, (SELBST-)REFLEXION UND GESELLSCHAFTLICHEN NORMEN

In Anlehnung an den Ansatz der Critical Whiteness lädt dieser zweitägige Workshop dazu ein, sich mit Antisemitismus und der eigenen Position als Nicht-Jüd:in auseinanderzusetzen. Gemeinsam möchten wir erkunden, wie gesellschaftliche Normen und Selbstverständlichkeiten unseren Blick, unser Handeln und unseren Alltag prägen.
Ausgehend vom Konzept der Gojnormativität (nach Vivien Laumann und Judith Coffey) fragen wir: Wie zeigt sich Nicht-Jüdischsein als gesellschaftliche Norm? Welche Bilder, Annahmen und Routinen tragen wir mit uns – oft, ohne es zu merken? Und wie können wir einen bewussteren Umgang damit entwickeln?
Der Workshop versteht sich als offener Lern- und Reflexionsraum. Es geht nicht darum, „alles richtig“ zu machen, sondern darum, miteinander ins Nachdenken zu kommen, Fragen zu stellen, Unsicherheiten auszuhalten und neue Perspektiven kennenzulernen.

Was Sie erwartet:
- Austausch und gemeinsames Nachdenken in einer offenen Atmosphäre
- Übungen und Impulse zur Selbstreflexion
- Einführung in das Konzept der Gojnormativität
- Raum für Fragen, Ambivalenzen und Perspektivwechsel
- Anregungen für die eigene Bildungs- und Praxistätigkeit


Seminarzeiten:
3. Dezember 2026 9:30 bis 17.00 Uhr
4. Dezember 2026 9:00 bis 16.30 Uhr
Hier findest du alle Termine zu diesem Seminarthema.
Seminarnummer
K17-268124-195
Termin
03.12.2026 bis 04.12.2026
Seminarort
Düsseldorf - DGB-Haus Düsseldorf
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Teilnahmebeitrag: 70 € (Seminarkostenpauschale)
Referent*in
Flor Fischer, Vicky Lessing
Zielgruppen
Beschäftigte außerschulischer Bildungseinrichtungen
Lehrerinnen und Lehrer
Schulsozialarbeiter*innen
Status
Plätze vorhanden

Du findest deine gemerkten Seiten unter dem Menüpunkt "Service » Merkzettel".

ANSPRECHPARTNER*IN
Lei Yang
Teamassistent
Diese Seite empfehlen:            
drucken:  
merken: