Statusmeldung

Dieses Seminar fand bereits am 2018-11-17 statt, Sie können aber unten Ihr Interesse an einem möglichen neuen Termin bekunden!

ZEITGESCHICHTE NEU ENTDECKEN

Der Regierungsbunker als Zeitkapsel des Kalten Krieges - und was wir für unsere Gegenwart daraus lernen können

Im März 2008 wurde ein 200 Meter langes Teilstück des ehemaligen Ausweichsitzes der Bundesrepublik Deutschland, der Regierungsbunker, zum Museum des Kalten Krieges ausgebaut. Der Regierungsbunker im Ahrtal war das geheimste Bauwerk in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Seine Planung reicht bis ins Jahr 1950 zurück. Eine umfangreiche Dokumentation und viele Originalgegenstände am Originalschauplatz informieren über ein Kapitel deutscher Geschichte, das während der Zeit des Kalten Krieges Teil der weltweiten gegenseitigen Abschreckung der Atommächte in Ost und West war.

Zehn Jahre nach Eröffnung des Museum möchten wir uns vor Ort mit der deutschen Geschichte auseinandersetzen und die Auswirkungen und Zusammenhänge des Kalten Krieges auf den Ost-West-Konflikt genauer nachvollziehen und hinterfragen. Der Blick in diese jüngere Epoche der Nachkriegsgeschichte soll die Rolle und die Verantwortung deutscher Europa- und Außenpolitik auch und gerade in unserer aktuellen, spannungsreichen Gegenwart aufhellen und neue Handlungsoptionen aufzeigen.

Themen

  • Historischer Rückblick auf den Kalten Krieg
  • Erfahrungsaustausch: Teilnehmer*innen als Zeitzeug*innen
  • Ost-West-Konflikt versus heutige Konfliktszenarien
  • Bedeutung von Atommächten in einer pluripolaren Welt
Seminarnummer
K10-188315-207
Termin
17.11.2018
Seminarort
Bad Neuenahr-Ahrweiler - Dokumentationsstätte Regierungsbunker
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.
Referent*in
Thomas Hartmann
Zielgruppen
Gewerkschaftsfunktionär*innen
Status
Bereits ausgebucht

Sie finden Ihre gemerkten Seminare unter dem Menuepunkt "Service". Merkzettel ansehen!

ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
Diese Seite empfehlen:        
Diese Seite drucken: