CORONA: WER ZAHLT DIE ZECHE?

Forderungen zur Erneuerung des Sozialstaats

Die Pandemie hat wie ein Brennglas gesellschaftliche Fehlentwicklungen verstärkt. Geschlossene Kitas und Schulen, Kurzarbeit, Kündigung - die Corona-Krise hat weitreichende soziale und wirtschaftliche Folgen. Doch die sind nicht für alle Menschen gleich - besonders hart trifft es beispielsweise Beschäftigte mit Niedriglöhnen, Arbeitnehmer*innen ohne Tarifvertrag oder Soloselbständige. Bund, Länder und Gemeinden haben kurzfristig Billionen-Euro als Rettungsschirme und Soforthilfen zur Verfügung gestellt, um die größte Not zu lindern. Doch das reicht nicht aus!

Ziel

Die Teilnehmenden setzen sich kritisch mit den sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auseinander, diskutieren die Rolle und Aufgabe der Gewerkschaften in diesem Zusammenhang sowie die Möglichkeiten den Folgen fair und sozial ausgewogen zu begegnen.

Themen

  • Was ist aus gewerkschaftlicher Sicht zu tun?
  • Wie können wir der zunehmenden sozialen Spaltung begegnen?
  • Wie lässt sich ein solidarischer Lastenausgleich organisieren?
Seminarnummer
K10-208345-203
Termin
03.12.2020
Seminarort
- Online-Veranstaltung
Übernachtung
Nein
Referent*in
Anja Piel
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
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