RAP IN DER SCHULE - IMPULSE FÜR EINE RASSISMUSSENSIBLE BILDUNGSARBEIT

Rap und Hip-Hop ist als eine der größten globalen Jugendkulturen ein relevanter Bestandteil der Lebenswelten vieler Jugendlicher geworden. Rapsongs werden millionenfach auf Spotify gestreamt und auf YouTube geklickt. Die Künstler*innen haben Millionen Follower auf Social Media. Im Kern ist die Rap-Kultur gesellschaftskritisch und ein Medium der Selbstwirksamkeit sowie des Empowerments von jungen Menschen.
Rap bietet vielen Jugendlichen Sinn- und Identitätsstiftung. In vielen Rap-Videos und Rap-Songs werden die gegenwärtigen Spannungen einer postmigrantischen Gesellschaft verhandelt. Rap kann damit zugleich ein Medium der Gewaltverherrlichung, Diskriminierung, der Frauen- und Queerfeindlichkeit sein. Deshalb stellt Rap ein sinnvolles Medium dar, um jungen Menschen Herausforderungen wie Rassismus, Gewalt oder soziale Ungerechtigkeit anhand ihrer Lebensrealität näherzubringen.

Der Workshop gibt einen Einblick in die Potenziale der Bildungsarbeit mit Rap und richtet aber auch einen kritischen Blick auf problematische Entwicklungen. Außerdem werden praxisorientiert Methoden für Rap-Workshops in der Schule vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten auch die Möglichkeit, sich selbst im Rap auszuprobieren.

Das Seminar wird in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Bielefeld durchgeführt.

Seminarzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr.
Hier findest du alle Termine zu diesem Seminarthema.
Seminarnummer
D17-268115-195
Termin
27.04.2026
Seminarort
Bielefeld - N. N.
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Vorfeld notwendig
Referent*in
Bünyamin Werker
Zielgruppen
Beschäftigte außerschulischer Bildungseinrichtungen
Lehrerinnen und Lehrer
Schüler*innenvertretungen
Schulsozialarbeiter*innen
SV-Lehrerinnen und SV-Lehrer
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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