Statusmeldung

Dieses Seminar fand bereits am 2018-11-21 statt, Sie können aber unten Ihr Interesse an einem möglichen neuen Termin bekunden!

ANTIMUSLIMISCHER RASSISMUS - ZWISCHEN VERLEUGNUNG UND DRAMATISIERUNG

Als der 1. Juli zum Tag gegen antimuslimischen Rassismus erklärt wurde, stellten sich hauptsächlich zwei Fragen: Ist Islam- und Muslimfeindlichkeit in Deutschland tatsächlich ein Problem? Warum wird von Rassismus gesprochen, wenn es doch um Religion geht?

Wir wollen Diskriminierung verhindern und gleichzeitig beeinflussen unsere Bilder und Vorannahmen über »den« Islam unser pädagogisches Handeln. Wie gehe ich damit um, wenn sich junge Menschen für ihr Verhalten auf »den« Islam berufen? Und wie, wenn sie einen Streit als »ein Problem mit Moslems identifizieren?

Nach einem einführenden Vortrag zum Themenfeld besprechen wir vor dem Hintergrund einer islamophobiekritischen Bildungsarbeit konkrete Konfliktsituationen aus der schulischen Praxis.

Themen

  • Mythen, Fakten und Hintergründe zum Islam
  • Antimuslimischer Rassismus
  • Methoden einer islamophobiekritischen Bildungsarbeit

In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Oberhausen.

Seminarnummer
D17-188114-195
Termin
21.11.2018
Seminarort
Oberhausen - Kommunales Integrationszentrum
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben.
Referent*in
Elhakam Sukhni
Zielgruppen
Lehrerinnen und Lehrer
Schulsozialarbeiter*innen
SV-Lehrerinnen und SV-Lehrer
Status
Bereits ausgebucht

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ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
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