SENSIBILITÄT FÜR DIFFERENZ UND DISKRIMINIERUNG IM SCHULISCHEN ALLTAG

Neue pädagogische Ansätze, die der Diversität im schulischen Alltag gerecht zu werden suchen, nehmen unterschiedliche Aspekte der Schule und des Unterrichts in den Blick: Sie wollen Lehrende und Schulsozialarbeiter*innen für die Unterschiede und Diskriminierungserfahrungen sowohl der Schüler*innen als auch der Kolleg*innen sensibilisieren. Sie zeigen problematische Schulstrukturen und Möglichkeiten ihrer Veränderung auf. Sie plädieren für eine (selbst-)reflexive Auseinandersetzung mit der eigenen pädagogischen Praxis und den institutionellen Rahmenbedingungen.
Konkret wird in diesem Seminar der Frage nachgegangen, wie wir die gesellschaftlich so bedeutsame Unterscheidung von »dazugehörig« und »nicht dazugehörig« und die mit dieser Unterscheidung einhergehenden Zuschreibungen überwinden können. Es wird darum gehen, Unsicherheiten im Umgang mit Vielfalt und Differenz zu begegnen und mehr Gelassenheit zu gewinnen, indem Dos und Don'ts einer differenz- und diskriminierungssensiblen Pädagogik aufgezeigt werden.

Das Seminar beginnt um 9.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr.

In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Hochsauerlandkreis.

Dieses Seminar führen wir in Kooperation mit der GEW durch.

 

Seminarnummer
D17-218125-195
Termin
06.10.2021
Seminarort
Meschede - Kreishaus Meschede
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Um Anmeldung wird gebeten.
Referent*in
Anne Broden
Zielgruppen
Beschäftigte außerschulischer Bildungseinrichtungen
Lehrerinnen und Lehrer
Schüler*innenvertretungen
Schulsozialarbeiter*innen
SV-Lehrerinnen und SV-Lehrer
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
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