ISLAM UND SCHULE IN DER MIGRATIONSGESELLSCHAFT

Welche Themen, Fragen und Konflikte tauchen in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen auf, die in einem Bezug zu Religion und Religiosität stehen (oder zu stehen scheinen)? Stellen sie möglicherweise Hinweise auf eine islamistische Ideologisierung oder Radikalisierung dar? Oder stehen dahinter andere Themen und Probleme, die Jugendliche bewegen und denen sich Schule widmen sollte – nicht zuletzt auch zur Stärkung „ihrer“ Schüler*innen gegenüber extremistischen Angeboten?
Im Workshop werden wir diesen Fragen anhand von konkreten Beispielen aus dem Schulalltag nachgehen. Dabei stehen Ihre Erfahrungen mit schwierigen Themen wie Geschlechterrollen, dem Nahostkonflikt oder dem Fasten im Ramadan im Mittelpunkt. Wir setzen uns mit dem legitimen Protest von Jugendlichen (z. B. gegen Diskriminierungen), mit provokativen Posen und ideologisierter Propaganda auseinander sowie mit Haltungen und Methoden in der pädagogischen Arbeit im Themenfeld.

Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr und endet gegen 15.15 Uhr.

In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Rhein-Erft-Kreis

 

 

Seminarnummer
D17-228115-195
Termin
27.09.2022
Seminarort
Kerpen - Soziokulturelles Zentrum Rhein-Erft-Kreis
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Referent*in
Dr. Jochen Müller
Zielgruppen
Beschäftigte außerschulischer Bildungseinrichtungen
Lehrerinnen und Lehrer
Schüler*innenvertretungen
Schulsozialarbeiter*innen
SV-Lehrerinnen und SV-Lehrer
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
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