GRENZEN SETZEN UND SELBSTFÜRSORGE BEI DISKRIMINIERUNGSERFAHRUNGEN

Wie kann ich als Diskriminierungsbetroffene Grenzen setzen und wahren?

Dieser Workshop richtet sich an rassismus- und diskriminierungsbetroffene Menschen in der Bildungsarbeit, die sich bewusst Zeit für Selbstfürsorge nehmen möchten – als persönliche und politische Praxis zur Stärkung von Resilienz, Handlungsfähigkeit und Präsenz im pädagogischen Alltag.
Gerade in Schule und Bildungsarbeit sind Fachkräfte häufig mit komplexen Anforderungen und Mehrfachbelastungen konfrontiert. Der Workshop unterstützt sie dabei, einen reflektierten und nachhaltigen Umgang damit zu entwickeln und auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation arbeiten die Teilnehmenden daran, Gefühle und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen, innere Prozesse zu verstehen sowie eigene Grenzen zu erkennen und zu schützen – auch im Umgang mit Belastungen im schulischen Kontext.
Der Workshop bietet einen geschützten Raum für Austausch, Reflexion und Übungen, in dem konkrete Strategien für einen achtsamen Umgang mit sich selbst und belastenden Situationen im pädagogischen Alltag entwickelt werden.


In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum Dortmund.

Beginn 09:00 Uhr, Ende 17:00 Uhr

Hotels / Termine / Preise

Noch genügend Plätze vorhanden
Noch wenige Plätze vorhanden
Bereits ausgebucht
Dortmund - Kommunales Integrationszentrum Dortmund
23.11.2026
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Vorfeld notwendig
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