"VON DER NAGELBOMBE BIS ZUM MAHNMAL"

Rassismus und NSU-Terror in der Schule Thematisieren

Die Ausstellung „Von der Nagelbombe bis zum Mahnmal“ thematisiert den NSU-Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße und den gesellschaftlichen Umgang mit rassistischer Gewalt. Im Rahmen einer Führung setzen wir uns mit Perspektiven der Betroffenen, Erinnerungskultur sowie der Frage auseinander, wie Rassismus und rechter Terror im Unterricht behandelt werden können. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit Schülerinnen und Lehrerinnen als außerschulischer Lern- und Erinnerungsort entwickelt. Sie eignet sich besonders für die Fächer Geschichte, Sozialwissenschaften, Deutsch, Ethik, Religion, Kunst und Philosophie sowie für Pädagog*innen an Grundschulen.
Geplant sind eine Führung durch die Ausstellung sowie Austausch und Diskussion zur Thematisierung von Rassismus und den NSU-Morden in der Schule. Ergänzend werden Anregungen für die pädagogische Praxis gegeben; optional ist zudem vorgesehen, gemeinsam einen Film zw. azsgewählte Filmausschnitte anzusehen
Die Initiative „Keupstraße ist überall“ wurde 2013 in Köln-Mülheim gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von Geschädigten und solidarischen Unterstützer*innen aus der Zivilgesellschaft anlässlich des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße 2004 durch den rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU).

Hotels / Termine / Preise

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Köln - Initiative Keupstraße ist überall Begegnungs- und Beratungsstätte
01.10.2026
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Vorfeld notwendig
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