HOLO-VOICES UND ZWEITZEUGENSCHAFT IM UNTERRICHT

Begegnen - Fragen - Weitersagen

Wie sieht Bildung über den Holocaust aus, wenn es keine
Zeitzeuginnen der NS-Verfolgung mehr gibt? ZWEITZEUGEN e.V.
gibt eine Antwort: Der Verein trägt (Über-)Lebensgeschichten weiter
und macht (junge) Menschen zu Zweitzeuginnen der Erinnerungen.

Der Ansatz spricht Herz, Kopf und Hand an: Persönliche
Geschichten werden durch niedrigschwellige Methoden ergänzt. So
wird Wissen über NS-Zeit, Holocaust und Antisemitismus bis heute
vermittelt und Handlungsmöglichkeiten für eigenes Engagement
aufgezeigt.

Dafür haben die ZWEITZEUGEN ein Angebot für Pädagoginnen
entwickelt, das wir exemplarisch kennenlernen. In einer Führung
durch die Ausstellung ›Unter Tage. Unter Zwang.‹ und am
Praxisbeispiel HOLO-VOICES nähern wir uns dem pädagogischen
Programm. Die Ausstellung behandelt Zwangsarbeit im NS-
Ruhrbergbau (und darüber hinaus), während HOLO-VOICES mithilfe
von Hologramm-Technik und KI die Interaktion mit Zeitzeuginnen
ermöglicht.

Gemeinsam reflektieren wir den Ansatz, unsere Rolle als
Vermittler*innen und lernen Methoden kennen, die im eigenen
Bildungskontext nutzbar sind.

Das Seminar wird in Kooperation mit ZWEITZEUGEN e.V. durchgeführt.

Seminarzeit: 12:45 bis 18:00 Uhr.
Hier findest du alle Termine zu diesem Seminarthema.
Seminarnummer
K17-268116-195
Termin
18.09.2026
Seminarort
Essen - Zeche Zollverein - Halle 7
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch ist eine Anmeldung im Vorfeld notwendig
Referent*in
Eva Majbour
Zielgruppen
Beschäftigte außerschulischer Bildungseinrichtungen
Lehrerinnen und Lehrer
Schüler*innenvertretungen
Schulsozialarbeiter*innen
SV-Lehrerinnen und SV-Lehrer
Status
Plätze vorhanden

Du findest deine gemerkten Seiten unter dem Menüpunkt "Service » Merkzettel".

ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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