DIE GLEICHSTELLUNG

- Anforderungen an die Arbeit von Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat

Behinderte Arbeitnehmer*innen mit einem Grad der Behinderung von weniger als 50, aber wenigstens 30 können unter
bestimmten behinderungsbedingten Voraussetzungen einen Gleichstellungsantrag nach § 151 Abs. 2 SGB IX bei der für ihren
Wohnort zuständigen Bundesagentur für Arbeit stellen.

Schwerbehindertenvertretungen und Betriebsräte haben hier Beratungsrechte und können bei der Antragstellung behilflich sein.

Mit dem Thema "Gleichstellung" beschäftigen wir uns intensiv in einem 3-Tagesseminar, in dem wir ausführlich auf Aspekte wie
"Voraussetzungen für die Antragstellung", "Anhaltspunkte für eine Arbeitsplatzgefährdung", das "Verfahren der Antragstellung",
die "Einbeziehung behinderter Jugendlicher und junger Erwachsener während der Zeit einer betrieblichen Berufsausbildung" und
vieles mehr eingehen.

Themen

  • Beratungsrechte der Schwerbehindertenvertretung und des Betriebsrates bei der Gleichstellung
  • Was versteht man unter Gleichstellung?
  • Wer kann gleichgestellt werden?
  • Darstellung und Analyse der allgemeinen Voraussetzungen für die Gleichstellung
  • Darstellung des Antragsstellungsverfahrens
  • Darstellung des Widerspruchsverfahrens
  • Aufgaben des Arbeitgebers bei der Gleichstellung
  • Rechtsstellung für gleichgestellte behinderte Personen nach dem SGB IX
Hier findest du alle Termine zu diesem Seminarthema.

Dieses Seminar führen wir in Kooperation mit der IG Metall durch.

 

Seminarnummer
D-270627-047
Termin
22.11.2027 bis 24.11.2027
Seminarort
Möhnesee - Hotel Haus Griese
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
935,– Euro (USt-frei) zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 420,– Euro (zzgl. USt)
Zielgruppen
Schwerbehindertenvertretungen
Bildungsregion
Bezirksleitung NRW
Status
Plätze vorhanden

Du findest deine gemerkten Seiten unter dem Menüpunkt "Service » Merkzettel".

ANSPRECHPARTNER*IN
Matthias Fischer
Teamassistent
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