MITWIRKUNG DER JUGEND-UND AUSZUBILDENDENVERTRETUNG (JAV II)

Vertiefung rechtlicher Grundlagen

Die Jugend- und Auszubildendenvertretungen sind Hauptansprechpartner, wenn es um Fragen der Ausbildung und der Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes im Betrieb geht. An sie wenden sich Auszubildende und Jugendliche beispielsweise, wenn sie Probleme mit dem Ausbilder oder mit den Arbeitszeiten haben. Das Seminar vermittelt vertiefende Kenntnisse über das Berufsbildungsgesetz, das Arbeitszeit- und das Jugendarbeitsschutzgesetz. Es zeigt an vielen praktischen Beispielen auf, über welche Einflussmöglichkeiten die Jugend- und Auszubildendenvertretungen nach dem Betriebsverfassungsgesetz verfügen und gibt Tipps, wie die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und JAVis noch intensiviert werden kann.

Themen

  • Das Berufsbildungsgesetz: Rund um den Ausbildungsvertrag (§§ 10 – 12 BBiG); Beginn und Beendigung des Ausbildungsverhältnisses (§§ 20 – 23 BBiG)
  • Eignung von Ausbildungsstätte und Ausbildungspersonal (§§ 27 – 33 BBiG); Das Jugendarbeitsschutzgesetz: Arbeitszeit und Freizeit (§§ 8 – 21 JArbSchG); Beschäftigungsverbote und Beschränkungen (§§ 22 – 27 JArbSchG)
  • Das Arbeitszeitgesetz: Ruhezeiten und Ruhepausen (§§ 5 – 6 ArbZG); Sonn- und Feiertagsruhe (§§ 9 – 12 ArbZG)
Seminarnummer
D12-209581-028
Termin
14.04.2020 bis 17.04.2020
Seminarort
Sprockhövel - IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
Seminarkostenpauschale: 840,– Euro (USt-frei) zzgl. Unterkunft/Verpflegung: ca. 650,– Euro (zzgl. USt)
Zielgruppen
Jugend- und Auszubildendenvertretungen
Freistellungen
§ 179 (4) SGB IX
§ 37 (6) BetrVG
Bildungsregion
Bochum-Herne/Dortmund
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Petra Patten
Teamassistentin
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