UMSETZUNG DER GEFÄHRDUNGS- UND BELASTUNGSBEURTEILUNG

Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Interessenvertretung

Die Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung, wie sie im Arbeitsschutzgesetz seit 1996 vorgeschrieben ist, ist ein zentrales Element des Gesundheitsschutzes. Der Arbeitgeber hat zur Ermittlung der erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen eine Beurteilung der Gefährdungen und Belastungen bezogen auf die jeweilige Art der Tätigkeit vorzunehmen. Die betriebliche Interessenvertretung hat bei der Frage, wie die Gefährdungsbeurteilung im Betrieb durchgeführt wird, ein Initiativ- Mitbestimmungsrecht gemäß § 87 Abs. 1, Nr.7 BetrVG. In diesem Tagesseminar erhalten die Teilnehmenden einen Überblick dazu, wie sie ihre Umsetzungsmöglichkeiten in die betriebliche Praxis erfolgversprechend wahrnehmen können.

Themen

  • Die rechtlichen Grundlagen der Gefährdungs- und Belastungsanalyse
  • Aufgaben und Mitbestimmungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung bei der Gefährdungs- und Belastungsanalyse in der Praxis
  • Darstellung und Analyse erfolgreicher Praxisbeispiele
  • Erstellen von Betriebsanweisungen
  • Unterweisung der Mitarbeiter*innen
  • Umsetzungsmöglichkeiten in die betriebliche Praxis
Seminarnummer
D14-215670-042
Termin
24.03.2021
Seminarort
Siegburg - Rhein-Sieg-Halle
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
240 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 60 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 179 (4) SGB IX
Bildungsregion
Bonn-Rhein-Sieg
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Martinez Cerecedo
Teamassistent
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