Frau, Diskussion

PSYCHISCHE BELASTUNGEN MIT DER GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG AKTIV ANGEHEN

Enttabuisierung und Gestaltung durch die Interessenvertretung

Quer durch alle Branchen und Betriebsgrößen steigen Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen seit Jahren massiv an. Stress, Arbeitsverdichtung oder Entgrenzung der Arbeit bleiben nicht ohne Folgen. Die Ermittlung psychischer Belastungen scheint vielfach schwierig und weniger „objektiv“ zu sein als etwa die Messung von Lärm oder Gefahrstoffen. Trotzdem gibt es hier gute Hilfsmittel und Beurteilungsinstrumente, um Belastungen zu erkennen. Zudem gibt es fundierte Erfahrungen mit betrieblich erfolgreichen Vorgehensweisen, wie Verbesserungsmaßnahmen gefunden werden können.

Ziel

Den Teilnehmenden werden Grundlagen zu den Themen Psychische Belastung und Beanspruchung vermittelt. Sie lernen Methoden und Verfahren zur Messung von psychischen Belastungen und ihre praktische Anwendung im Zusammenhang mit der Gefährdungsbeurteilung kennen. Das Seminar eignet sich auch speziell für Interessenvertreter*innen, die neu in das Thema einsteigen wollen.

Themen

  • Ursachen für psychische Belastungen im Betrieb
  • Messmethoden und Beurteilungsinstrumente
  • Psychische Belastungen im Zusammenhang mit der Gefährdungsbeurteilung
  • Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung

Dieses Seminar führen wir im Rahmen unseres Angebots "von profis für profis" in Kooperation mit der TBS NRW durch.

 

Seminarnummer
D11-239513-133
Termin
16.03.2023
Seminarort
Duisburg - IntercityHotel Duisburg
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
375 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 69 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Referent*in
Hannes Pankratz, Katja Köhler
Zielgruppen
Betriebsräte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
von profis für profis
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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