Diskussion

WAS KANN BEI DER GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG SCHIEFGEHEN?

Tipps und Strategien, um Hindernissen zu begegnen

Die Gefährdungsbeurteilung ist eine der wichtigsten Säulen des betrieblichen Arbeitsschutzes. Dass hier zahlreiche Mitbestimmungsrechte für die Interessenvertretung bestehen, ist den meisten bewusst. Worauf jedoch bei einer Gefährdungsbeurteilung zu achten ist und wo Stolperfallen bzw. blinde Flecken sein können, ist nicht immer klar. Häufig werden ausschließlich Ergebnisse und Maßnahmen mitgeteilt. Die Durchführung erfolgt jedoch oft, ohne dass die Qualifikationen der Durchführenden bekannt sind oder es werden wichtige Belastungsfaktoren, z.B. Arbeitszeit, gar nicht erst überprüft.

Ziel

Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über den Prozess der ganzheitlichen Gefährdungsbeurteilung sowie über die einschlägigen Mitbestimmungsrechte. Es werden Herausforderungen und häufig vernachlässigte Themen aufgezeigt. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden praxisnahe Tipps und Strategien abgeleitet.

Themen

  • Wissenswertes rund um die ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung
  • Mitbestimmung im Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Stolperfallen und blinde Flecken der Gefährdungsbeurteilung im Überblick
  • Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung

Dieses Seminar führen wir im Rahmen unseres Angebots "von profis für profis" in Kooperation mit der TBS NRW durch.

 

Seminarnummer
D11-239525-133
Termin
05.09.2023
Seminarort
Hamm - Mercure Hotel Hamm
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
375 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 57 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Referent*in
Stefani Mehring, Svenja Budde
Zielgruppen
Betriebsräte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
von profis für profis
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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