ONLINE-SEMINAR: HOME-OFFICE REGELN – MITBESTIMMUNG NUTZEN

Viele Beschäftigte verfügen nach dem Corona-Lockdown über eigene Erfahrungen mit der Arbeit im Home-Office und sehen größtenteils Vorteile in dieser Arbeitsform. Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem von ihm veröffentlichten Sars-Cov-2-Arbeitsschutzstandard wird Home-Office auch weiterhin eine wichtige Maßnahme sein, um die Verbreitung des Corona-Virus einzuschränken. Gleichzeitig bleibt die rechtliche Lage ungeregelt: Einen Rechtsanspruch auf Home-Office gibt es ebenso wenig wie die Pflicht des Arbeitnehmers zu Hause zu arbeiten. Beschäftigte und Interessenvertretungen stehen vor vielen Fragen und neuen Herausforderungen.

Ziel

Das Online-Seminar gibt Interessenvertretungen einen ersten Überblick zu den Mitbestimmungsmöglichkeiten und zeigt beispielhaft wie Arbeit im Home-Office im Interesse der Beschäftigten geregelt werden kann. Es bietet Raum für den Austausch und Diskussion.

Themen

  • Darf der Arbeitgeber Arbeit im Home-Office verlangen?
  • Darf der Arbeitgeber die Rückkehr ins Büro einseitig anordnen?
  • Welche Mitbestimmungsrechte greifen bei der Arbeit im Home-Office?
  • Betriebs- Dienstvereinbarungen: Welche Elemente benötigt eine Vereinbarung, um tatsächlich Home-Office-Arbeit optimal zu unterstützten?

Das Online-Seminar beginnt um 10:00 Uhr und endet um 11:30 Uhr.

Seminarnummer
D11-209485-133
Termin
19.11.2020
Seminarort
online - Das Seminar findet online statt
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
147 €
Referent*in
Claudia Hägele - Sigrid Rose
Zielgruppen
Betriebsräte
Datenschutzbeauftragte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 179 (4) SGB IX
Status
Noch wenig Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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