DIE ARBEITSSTÄTTENVERORDNUNG

Was bedeutet sie für die Arbeit der Interessenvertretung?
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Die Änderung der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) vom November 2016 schafft auch Möglichkeiten für die Mitbestimmung im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Wir klären was geändert wurde und erkunden, welche betrieblichen Auswirkungen die Veränderungen haben. Außerdem schauen wir uns an, welche Mitbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten die Arbeitsstättenverordnung bringt und wie man sie betrieblich nutzen kann.

Ziel

Die Teilnehmenden des Seminars bekommen einen Überblick über die Arbeitsstättenverordnung und erfahren, welche Auswirkungen diese auf die Gestaltung von Arbeitsplätzen und den Betrieb/die Dienststelle haben kann.

Themen

  • Die ArbStättV und ihr Stellenwert im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Die technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) als idealer Ansatzpunkt für Interessenvertretungen
  • Gefährdungsbeurteilung als zentrale Aufgabe
  • Bildschirmarbeitsplätze im Betrieb, zuhause und auch unterwegs
  • Handlungsmöglichkeiten für die Interessenvertretung
  • Ausblick: Wie soll es bei uns weitergehen?
Seminarnummer
D11-209528-133
Termin
13.02.2020
Seminarort
Düsseldorf - DGB-Haus Düsseldorf
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
285 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 45 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Referent*in
Hannes Pankratz
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
von profis für profis
Freistellungen
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 179 (4) SGB IX
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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