STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

Handlungsmöglichkeiten für die Interessenvertretung
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Die Digitalisierung in der Arbeitswelt schreitet branchenübergreifend voran. Dadurch ändern sich Arbeitsplatzanforderungen vieler Beschäftigter grundlegend. Diese neue Arbeitswelt erfordert auch neue Kompetenzen der Beschäftigten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der betrieblichen Qualifizierung, zu der es inzwischen eine Fülle an Weiterbildungskonzepten und Forschungsergebnissen gibt. Dazu passt, dass das Thema Qualifizierung in aller Munde ist. Dennoch beklagen Beschäftigte und Interessenvertretungen häufig einen Mangel an Qualifizierung oder gar an einem strategischen Konzept zur Personalentwicklung, welches an Unternehmenszielen und technologischen Entwicklungen angedockt ist.

Woran liegt es, dass die Weiterbildungsteilnahme immer noch auf einige wenige Beschäftigte beschränkt ist und das Thema der fehlenden Qualifizierung in vielen Gefährdungsbeurteilungen von Beschäftigten als besonders belastend beschrieben wird? Sind es mangelnde Angebote oder die mangelnde Weiterbildungsbereitschaft, die manche Arbeitgeber beklagen?

Ziel

Die Teilnehmenden lernen im Seminar die Grundlagen einer strategischen Personalentwicklung und deren Instrumente kennen und leiten Strategien für die Umsetzung im eigenen Betrieb ab.

Themen

  • Anforderungen an Qualifizierung aufgrund veränderter Arbeitswelten
  • Qualifizierung 4.0 – Um welche Kompetenzen geht es dabei?
  • Status Quo zur Qualifizierung – wer nimmt teil, wer nicht?
  • Grundlagen der strategischen Personal- und Organisationsentwicklung
  • Instrumente der Bildungsbedarfsanalyse
  • Gestaltungsmöglichkeiten für gute Qualifizierung
  • Handlungsmöglichkeiten für die Interessenvertretung (Mitbestimmungsrechte, Arbeitsschutzgesetze etc.)
Seminarnummer
D11-209529-133
Termin
14.05.2020
Seminarort
Dortmund - Hotel Esplanade
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
285 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 60 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Referent*in
Stefani Mehring
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
von profis für profis
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (4) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 179 (4) SGB IX
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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