Statusmeldung

Dieses Seminar fand bereits am 2018-11-12 statt, Sie können aber unten Ihr Interesse an einem möglichen neuen Termin bekunden!

PRÄVENTION GEGEN BURNOUT UND PSYCHISCHE BELASTUNG AM ARBEITSPLATZ

Dauererschöpfung oder andere körperliche Symptome als Ursachen anhaltender psychischer Belastungen und Stress werden im Arbeitsalltag von Beschäftigen oftmals zu lange ignoriert – bis zu dem Punkt, an dem die tägliche Arbeit nicht mehr bewältigt werden kann. Das Seminar zeigt direkte und indirekte betriebliche Ursachen und Auswirkungen von psychische Belastungen und Dauererschöpfung auf und vermittelt praxisnah die weitreichenden Pflichten der Arbeitgeber*innen sowie Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über betriebliche und individuelle Maßnahmen, um krank machende Arbeitsbedingungen frühzeitig zu erkennen und ihnen vorzubeugen sowie betroffene Beschäftigte sinnvoll zu unterstützen. Ziel des Seminars ist es, anhand von Grundlagenwissen die Handlungsfähigkeit der betrieblichen Interessenvertretungen im Umgang mit psychischer Belastung und Burnout zu stärken.

Themen

  • Begriffsklärung und Abgrenzung: Psychische Belastungen und Dauererschöpfung/Burnout
  • Ursachen und Bestandsaufnahme psychischer Belastungen in Betrieb/Dienststelle
  • Digitalisierung/Arbeit 4.0 als Belastungsfaktor
  • Individuelle und betriebliche Auswirkungen von psychischen Belastungen und Burnout
  • Überblick Prävention: Handlungsmöglichkeiten strukturieren und priorisieren – betrieblich und individuell
  • Pflichten der Arbeitgeber*innen und Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung

Dieses Seminar führen wir in Kooperation mit ver.di durch.

 

Seminarnummer
D3-186728-742
Termin
12.11.2018 bis 14.11.2018
Seminarort
Essen - InterCityHotel Essen
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
583 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 309 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 10 (5) BGleiG
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Bereits ausgebucht

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ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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