THEMENTAG: MUTTERSCHUTZ

Die Änderungen des 2018 neugefassten Mutterschutzgesetzes (MuSchG) ermöglicht
Schwangeren und Müttern mehr Flexibilität. Das Mutterschutzgesetz gilt für alle (auch werdenden)
Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Um als betriebliche Interessenvertretung den Schutz
von (werdenden) Müttern vor Gefährdungen, finanziellen Einbußen und Arbeitsplatzverlust zu
gewährleisten, gilt es, bestehende Regelungen zu Beschäftigungsverboten, zur Entgeltfortzahlung
und zum Kündigungsschutz anzuwenden.

Themen

  • Beschäftigungsverbote: Wo dürfen schwangere Frauen arbeiten und wo nicht?
  • Möglichkeiten der Umsetzung/Versetzung
  • Arbeitsplatzgestaltung für werdende/stillende Mütter
  • Mutterschutz vor und nach der Geburt: Fristen und Berechnung
  • Mutterschaftslohn und -geld: Gleichbehandlung und Bezahlung
  • Kündigungsschutz für Schwangere
  • Nach der Geburt: Stillpausen und weitere Schutzregelungen
  • Urlaub und Mutterschutz
  • Gratifikationen und Mutterschutz
  • Beteiligungsrechte und Handlungsoptionen der betrieblichen Interessenvertretung
Seminarnummer
D3-206759-091
Termin
22.09.2020
Seminarort
Düsseldorf - ver.di Landesbezirk
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
285 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 40 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
§ 10 (5) BGleiG
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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