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PRÄVENTION GEGEN BURNOUT UND PSYCHISCHE BELASTUNG AM ARBEITSPLATZ

Die Ursachen für anhaltende psychische Fehlbelastungen werden im Arbeitsalltag von Arbeitgebern, aber auch von Beschäftigen oftmals zu lange ignoriert. Das Seminar zeigt direkte und indirekte betriebliche Ursachen und Auswirkungen von psychischen Belastungen und Dauererschöpfung auf. Die weitreichenden Pflichten der Arbeitgeber sowie die Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung werden praxisnah vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über betriebliche und individuelle Präventionsmaßnahmen. Sie erfahren auch, wie krankmachende Arbeitsbedingungen frühzeitig erkannt und minimiert werden können. Auch die Möglichkeiten zur Unterstützung betroffener Beschäftigter werden thematisiert.

Themen

  • Begriffsklärung und Abgrenzung: psychische Belastungen und Dauererschöpfung/Burnout
  • Ursachen und Bestandsaufnahme psychischer Belastungen in Betrieb/Dienststelle
  • Digitalisierung und Arbeit 4.0 als Belastungsfaktor
  • Individuelle und betriebliche Auswirkungen von psychischen Belastungen und Burnout
  • Prävention: Handlungsmöglichkeiten strukturieren und priorisieren – betrieblich und individuell
  • Pflichten der Arbeitgeber und Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung

 

Dieses Seminar führen wir in Kooperation mit ver.di durch.

 

Seminarnummer
D3-236741-742
Termin
06.11.2023 bis 08.11.2023
Seminarort
Köln - Maternushaus
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
990 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 429 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Status
Bereits ausgebucht

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ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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