SUCHTPRÄVENTION IN BETRIEB UND DIENSTSTELLE

Anforderungen an die betriebliche Interessenvertretung

Betriebliche Interessenvertretungen sind oft erste Ansprechpartner bei Suchtproblemen – oft
aber ohne Erfahrungen im Umgang mit Suchtkrankheiten. Das Seminar sensibilisiert die
Teilnehmenden für Suchtgefahren in Betrieb und Dienststelle und vermittelt Handlungsoptionen für
den Umgang mit Sucht und Suchtbetroffenen in der Arbeitswelt.

Themen

  • Suchtformen, suchtfördernde und suchtvermeidende Faktoren am Arbeitsplatz
  • Arbeitsrechtliche Folgen von Suchterkrankungen in der Arbeitswelt
  • Erkennen von Suchtproblemen und -erkrankungen
  • Standards in der betrieblichen Suchtprävention
  • Konzepte der kollegialen Begleitung und Beratung
  • Suchthilfe – Angebote im Überblick
  • Aufbau und Merkmale eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Überblick
  • Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretungen
  • Eckpunkte für Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Seminarnummer
D3-206739-742
Termin
25.05.2020 bis 27.05.2020
Seminarort
Ibbenbüren - Hotel-Gasthof Mutter Bahr
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
775 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 324 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Suchtbeauftragte
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 10 (5) BGleiG
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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