VIRTUELLES LERNEN: IST E-LEARNING EIN ADÄQUATER ERSATZ?

Qualifizierungskonzepte und LMS-Systeme bzw. Lernplattformen gestalten (Online-Seminar)

Schon lange auf dem Markt, doch durch Corona hat digitales Lernen in nahezu allen Unternehmen und Behörden Einzug erhalten. Es spart Kosten, ist standortübergreifend einsetzbar und kann je nach Format unendlich vervielfältigt werden. Dies führt auch zu neuen Trends wie Micro-Learning oder "Gamification" der Qualifizierung. Eingebettet werden diese virtuellen Formate oft in Plattformen wie Learning-Management-Systemen. Wir stellen uns der Frage: Worauf ist hierbei aus Sicht der Beschäftigten für eine "gute virtuelle Qualifizierung" zu achten?

Ziel

Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über digitale Lernformate und digitale Qualifizierungs-Trends. Beleuchtet werden hierbei die Chancen und Risiken sowie Regelungsmöglichkeiten in Betriebs- und Dienstvereinbarungen. Die Einbettung dieser Formate erfolgt vielfach in Lernplattformen. Die Teilnehmenden erwerben zudem grundlegende Kenntnisse über Regelungsbedarfe dieser Systeme.

Themen

  • Chancen/Risiken digitaler Lernformate
  • Learning-Management Systeme/ Lernplattformen
  • Regelungen in Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Das Seminar beginnt um 9:00 Uhr und endet um 12:00 Uhr.

Dieses Seminar führen wir im Rahmen unseres Angebots "von profis für profis" in Kooperation mit der TBS NRW durch.

 

Seminarnummer
D11-229543-133
Termin
15.02.2022
Seminarort
- Online-Seminar
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
260 € USt-frei
Referent*in
Katja Köhler
Zielgruppen
Betriebsräte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
von profis für profis
Freistellungen
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 54 (1) BPersVG
Status
Plätze vorhanden

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ANSPRECHPARTNER*IN
Michael Czogalla
Teamassistent
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